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Oberlandesgericht Oldenburg stellt 19 Anwärterinnen und Anwärter für den Rechtspflegerdienst ein

Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, Anke van Hove, händigte heute die Ernennungsurkunden für den am 1. Oktober 2022 beginnenden Vorbereitungsdienst zum/zur Diplom-Rechtspfleger/-in aus. 19 neue Kolleginnen und Kollegen konnten sich unter 333 Bewerbungen durchsetzen. Neben diesen Einstellungen wurde auch ein Justizfachwirt zum Vorbereitungsdienst für den gehobenen Justizdienst im Wege des Aufstiegs zugelassen.


Der Vorbereitungsdienst der Anwärterinnen und Anwärter sowie des Aufstiegsbeamten dauert insgesamt drei Jahre. Zwei Jahre davon werden die Studierenden an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim die Theorie erlernen, die sie sodann in den praktischen Abschnitten von insgesamt einem Jahr bei einem Amtsgericht und einer Staatsanwaltschaft umsetzen können. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten sie den Fachhochschulabschluss „Diplom-Rechtspfleger/-in (FH)“. Auf sie warten vielfältige Aufgaben in den Gerichten und Staatsanwaltschaften der Bezirke Aurich, Oldenburg und Osnabrück.


Bewerbungen für den Einstellungstermin 1. Oktober 2023 sind noch bis zum 31. Dezember 2022 möglich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Oberlandesgerichts Oldenburg unter www.oberlandesgericht-oldenburg.niedersachsen.de oder unter www.stark-fuer-gerechtigkeit.de.


Nr. 31/2022
Bettina von Teichman und Logischen
Oberlandesgericht Oldenburg
Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
26135 Oldenburg

Pressebild 19 neue Anwärterinnen und Anwärter   Bildrechte: OLG Oldenburg

Artikel-Informationen

erstellt am:
26.09.2022
zuletzt aktualisiert am:
27.09.2022

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