Niedersachen klar Logo

Oberlandesgericht Oldenburg stellt 24 Anwärterinnen und Anwärter für den Rechtspfegerdienst ein

Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg Anke van Hove händigte gestern 24 Frauen und Männern ihre Ernennungsurkunden für den Vorbereitungsdienst zum/zur Diplom-Rechtspfleger/-in mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 aus. Die neuen Kolleginnen und Kollegen konnten sich unter 477 Bewerbungen durchsetzen. Neben den Einstellungen wurde eine Justizfachwirtin mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 zum Vorbereitungsdienst für den gehobenen Justizdienst im Wege des Aufstiegs zugelassen.

Der Vorbereitungsdienst der Anwärterinnen und Anwärter sowie der Aufstiegsbeamtin dauert insgesamt drei Jahre. Zwei Jahre davon werden die Studierenden an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim die benötigte Theorie erlernen, die sie sodann in den praktischen Abschnitten von insgesamt einem Jahr bei einem Amtsgericht und einer Staatsanwaltschaft umsetzen können. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten sie den Fachhochschulabschluss „Diplom-Rechtspfleger/-in (FH)“. Auf sie warten vielfältige Aufgaben in den Gerichten und Staatsanwaltschaften der Bezirke Aurich, Oldenburg und Osnabrück.

Bewerbungen für den Einstellungstermin 1. Oktober 2022 sind noch bis zum 31. Dezember 2021 möglich.


Weitere Informationen finden Sie auf diesem Internetauftritt unter Karriere.

Nr. 30/2021
Bettina von Teichman und Logischen
Oberlandesgericht Oldenburg
Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
26135 Oldenburg


Drei Bilder als Colage, die die Anwärterinnen und die Anwärter bei der Vereidigung zeigen.   Bildrechte: OLG Oldenburg

Artikel-Informationen

erstellt am:
21.09.2021

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln