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Oberlandesgericht Oldenburg stellt 22 Anwärterinnen und Anwärter für den Rechtspflegerdienst ein

Die Präsidentin des Oberlandesgerichtes Oldenburg Anke van Hove händigte am 30. September 2019 22 Frauen und Männern ihre Ernennungsurkunden für den Vorbereitungsdienst zum/zur Diplom-Rechtspfleger/in mit Wirkung zum 1. Oktober 2019 aus. Die neuen Kolleginnen und Kollegen konnten sich unter 609 Bewerbungen durchsetzen. Der Vorbereitungsdienst dauert insgesamt drei Jahre. Zwei Jahre davon werden die Studierenden an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege in Hildesheim die benötigte Theorie erlernen, die sie sodann in den praktischen Abschnitten von insgesamt einem Jahr bei einem Amtsgericht und einer Staatsanwaltschaft umsetzen können. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten sie den Fachhochschulabschluss „Diplom-Rechtspfleger/in (FH)“. Auf sie warten vielfältige Auf-gaben in den Gerichten und Staatsanwaltschaften der Bezirke Aurich, Oldenburg und Osnabrück.

Bewerbungen für den Einstellungstermin 1. Oktober 2020 sind noch bis zum 31. Dezember 2019 möglich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Oberlandesgerichts Oldenburg unter www.olg-oldenburg.de oder unter www.Gerechtigkeit-Gemeinsam-Gestalten.de.

Das Oberlandesgericht Oldenburg lädt am 12. November 2019 um 18:00 Uhr zu einer Berufsinformationsveranstaltung für das duale Studium zum/zur Rechtspfleger/in ein. Informationen zur Anmeldung finden sie auf der Homepage des Oberlandesgerichts Oldenburg unter www.olg-oldenburg.de.




Nr. 33/2019

Bettina von Teichman und Logischen

Oberlandesgericht Oldenburg

Pressestelle

Richard-Wagner-Platz 1

26135 Oldenburg

Rechtspfleger  
Frau van Hove mit den neuen RechtspflegeranwärterInnen
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